
Die Person hinter dem Code
Halb Italiener, halb Schweizer. Voll und ganz engagiert in allem, was ich tue.

Meine Geschichte
Ich habe 2010 in Rom angefangen zu programmieren, E-Learning-Plattformen zu bauen und sogar das italienische Verteidigungsministerium zu beraten. Was als Neugier begann, wurde schnell zur Berufung. 2013 zog ich in die Schweiz und habe nie zurückgeblickt.
In über 16 Jahren habe ich in Branchen gearbeitet, die unterschiedlicher nicht sein könnten — Versicherung bei AXA, Retail bei Migros, Finanzen bei Vontobel und UBS, Private Banking bei Union Bancaire Privée. Jede hat mir etwas Neues darüber beigebracht, wie Technologie Menschen und Unternehmen dient.
Heute leite ich ein Frontend-Chapter von 13 Ingenieuren bei UBS. Aber Führung bedeutet für mich nicht Titel. Es geht darum, Dinge zu erledigen, Menschen zusammenzubringen und sicherzustellen, dass wir keine Zeit mit Dingen verschwenden, die nicht wichtig sind.
Wie ich arbeite
Ich bin ein Macher. Ich mag keine endlosen Meetings oder überentwickelte Lösungen. Ich verstehe gerne das echte Problem, finde den einfachsten Ansatz, der tatsächlich funktioniert, und treibe ihn zur Fertigstellung. «Make sense» ist nicht nur ein Motto — es ist die Art, wie ich jede Entscheidung bewerte.
Ich bringe sowohl Hard als auch Soft Skills mit. Ich kann eine Micro-Frontend-Architektur von Grund auf entwerfen und gleichzeitig ein Team von eigenständigen Ingenieuren auf eine gemeinsame Vision ausrichten. Ich habe gelernt, dass die besten technischen Lösungen nichts bedeuten, wenn das Team nicht mitzieht.
Ich sehe das grosse Ganze. Ob es darum geht, eine Codebasis umzustrukturieren, die Frontend-Strategie eines Unternehmens zu definieren oder Junior-Entwickler zu selbstbewussten Ingenieuren zu mentoren — ich verbinde die Punkte zwischen Technologie und Geschäftszielen.
Was mich antreibt
Wirkung statt Aktivität
Ich messe Erfolg an Ergebnissen, nicht an Stunden. Jede Codezeile, jedes Meeting, jede Entscheidung sollte etwas bewegen.
Menschen zuerst
Grossartige Software wird von grossartigen Teams gebaut. Ich investiere in Menschen, denn das ist es, was skaliert.
Einfachheit gewinnt
Die beste Lösung ist die, die man in einem Satz erklären kann. Komplexität ist einfach — Einfachheit erfordert Disziplin.
Abseits des Bildschirms
Wenn ich nicht programmiere oder Teams leite, findet man mich draussen. Ich liebe Camping und Radfahren — die Art von Aktivitäten, die den Kopf frei machen und daran erinnern, dass es eine Welt jenseits von Pull Requests gibt.
Ich lebe in der Schweiz, aber ich trage Italien in mir. Die Leidenschaft, die Direktheit, die Weigerung, Mittelmässigkeit zu akzeptieren — das ist die italienische Hälfte. Die Präzision, die Zuverlässigkeit, die Liebe zu gut strukturierten Systemen — das ist die Schweizer Seite. Zusammen ergibt das jemanden, dem Qualität am Herzen liegt und der keine Angst hat, dafür zu kämpfen.